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Spielgemeinschaft gelingt Revanche für Niederlage vom Neujahrsturnier
19.1.2011 von Heiko.
Am Sonntag lud die Spielgemeinschaft Mansfelder Land als Gastgeber zum Punktspieltag in der Landesklasse nach Siersleben ein. Als Gäste waren die Mannschaften vom Hedersleber SV 31 und die Zweite Mannschaft der Spielgemeinschaft zu Gast.
Das Team der Spielgemeinschaft hatte mit starken Besetzungssorgen zu kämpfen. Trainer Ronny Becker mußte gleich auf 4 etatmäßige Angreifer verzichten. Mit der damit verbundenen Umstellung fehlte die Abstimmung im Team. Dies war deutlich im ersten Satz gegen den Hedersleber SV zu erkennen. Schnelle konnte sich der Tabellenvorletzte einen komfortablen Vorsprung erkämpfen. Auch die beiden Auszeiten der SG beim Stand von 5:11 und 13:20 brachten keine Ordnung ins Spiel der Spielgemeinschaft. Damit sicherte sich Hedersleben mit 25:14 den ersten Satz. Den zweiten Satz begann die Spielgemeinschaft dann souveräner. Von Beginn an konzentriert kamen sie gut ins Spiel. Immer wieder war der starke Außenangreifer Christian Büchel erfolgreich. So konnte die SG sich den zweiten Satz mit 25:16 sichern. Auch im dritten Satz ließ man den stark mitspielenden Hederslebernern keine Chance. Bis zum zwischenzeitlichen 9:7 hielt Hedersleben noch gut mit, danach setzte sich die SG mit starker Blockarbeit und überlegten Angriffen ab und gewann den Satz mit 25:15. Zu Beginn des vierten Satzes offenbarte Hedersleben große Schwächen in der Ballannahme. Michael Buna konnte mit einer Serie von Aufschlägen einen 8:2 Vorsprung erspielen. Diese komfortable Führung gab die Spielgemeinschaft auch nicht mehr ab und sicherte sich mit dem 25:15 den 3:1 Sieg.
Im zweiten Spiel des Tages kam es zur Revanche der Partie vom Neujahrsturnier der Vorwoche. Hier konnte die zweite Mannschaft über die Erste der Spielgemeinschaft triumphieren. Mit der eher schwachen Besetzung der ersten Mannschaft standen die Chancen für einen Sieg der zweiten Mannschaft ganz gut. Das Derby begann auch ganz spannend. Die Führung wechselte immer wieder, keiner der beiden konnte einen entscheidenden Vorsprung erarbeiten. Aber wie bei jeder Partie gab es auch hier wieder eine Phase, in der die zweite Mannschaft schwächen offenbarte und sich die erste Mannschaft absetzen konnte. Diese Phase reichte der SG zum 25:19 Satz Sieg. Damit war der erste Teil der Revanche geglückt. Auch der zweite Satz blieb bis zum Ende spannend. Mit 25:23 ging auch dieser Satz knapp an die erste Mannschaft. Nicht so optimal begann der dritte Satz für die zweite Mannschaft. Schnell führte die Erste mit 12:6. Diesem Rückstand vermochte die stark kämpfende Zweite nicht mehr wett zu machen. Am Ende mußte die Zweite auch den 3. Satz mit 25:18 abgeben.
In der dritte Partie trafen die beiden Kellermannschaften aufeinander. Spannend entwickelte sich auch hier die Partie. Bis zur Mitte des Satzes wechselte die Führung ständig . Noch führte die SG mit 12:11 und bekam dann wieder eine Phase wo nichts mehr klappte. Dies nutzte Hedersleben und zog auf 17:12 davon. Jetzt hatte sich die SG wieder gefangen und kam auf 19:17 heran. Leider reichte es im Endspurt nicht mehr für die SG und Hedersleben gewann den Satz mit 25:21. Der zweite Satz war wieder ausgeglichen. Kein Team erkämpfte eine entscheidende Führung. Am Ende glücklich ging der Satz mit 25:23 zum 2:0 an Hedersleben. Im dritten Satz konnte die Spielgemeinschaft nach starker kämpferischer Leistung das glücklichere Ende mit 26:24 für sich entscheiden. Die Begegnung blieb weiter spannend, denn auch der 4 Satz wurde wieder nur knapp mit 25:23 entschieden. Damit kam die SG auf ein 2:2. Die Entscheidung mußte im Tea-Break fallen. Der Krimi ging in die Endrunde. Spannend bis zum letzten Ballwechsel. Die Zweite der SG stand kurz vor ihrem ersten Saisonsieg. Mit 14:11 brauchte sie nur noch einen Punkt zum Erfolg. Zu ängstlich wurden die Angriffe vorgeführt und Hedersleben konnte die Bälle immer wieder abwehren und selbst zum Angriff kommen, zog sogar auf 15:14 an der SG vorbei. Auch sie zeigte Nerven und vergab den Matchball. Die SG nutze Ihrerseits die Chance nicht und Hedersleben sicherte sich den 18:16 Satz Sieg und damit den 3:2 Erfolg.
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U9 der Feuerfrösche mit einem Sieg gegen Wernigerode am 2. Spieltag
14.11.2010 von admin.
Am Sonntag waren die Feuerfrösche zu Gast in Wernigerode. Die U9 musste gegen die zweite Vertretung der “Red Devils ” von Wernigerode antreten. Sicherlich keine leichte Aufgabe für die jüngste Vertretung von der Wipper. Aber nach dem fast gelungenem Saisonstart sollte auch am heutigen Sonntag ein paar Punkte zu holen sein. Dementsprechend motiviert ging man auch in die Partie gegen die zweite Vertretung von Wernigerode. Die Spieler um Kapitän Jonas Ehresmann konnten alle überzeugen. Nach einer kleinen Unaufmerksamkeit geriet man jedoch mit 1:0 in Rückstand. Das brachte aber die Mannschaft nicht aus dem Rhythmus. Sie spielten entschlossen weiter nach vorn und wurden mit einem Tor zum 1:1 durch Jonas Ehresmann belohnt. Dies war auch gleichzeitig der Pausenstand. Nach einer kurzen Pausenansprache durch die Trainerin Annett Liebing ging es dann konzentriert an die zweiten 12 Minuten. Der Mannschaft gelang es den Gegner vom eigenen Tor fern zu halte. Mit einem gelungenen Weitschuss gelang es Lea Sucker die Feuerfrösche mit 2:1 in Führung zu bringen. Dies war auch gleichzeitig der Endstand. Damit hatten die Kleinen der Feuerfrösche ihren ersten Sieg eingefahren.
Die zweite Partie sollte eine größere Herausforderung darstellen. Jetzt mussten sich die Feuerfrösche gegen den UHC Elster behaupten. Mit Elster hatte das Team aus Großörner noch keine Erfahrungen sammeln können. Leider musste man dies auch schmerzlich erfahren. Elster spielte von Beginn an druckvoll und kam zu seinen Treffern. Zur Halbzeit lagen die Feuerfrösche schon mit 3:0 zurück. Aber die Trainerin schaffte es in der Pause die Spieler auf zu bauen. Nach der Pause war es wieder Jonas Ehresmann, der den Treffer zum Anschluss von 1:3 erzielte. Kurz vor Ende der Partie erzielte Lea Sucker noch das 2:3. Eine knappe Niederlage, auf die das Team weiter aufbauen kann.
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Floorball Regionalliga U15 SG Aschersleben/Großörner mit zwei Siegen auf Platz 2 der Tabelle
14.11.2010 von admin.
Die Floorballer der U15 waren am Samstag zu Gast in Magdeburg. Die Spielgemeinschaft Aschersleben/Großörner bestritt die erste Begegnung gegen die Vertretung der Floorball Grizzly’s Salzwedel. Nach den beiden herben Niederlagen vom letzten Spieltag gegen die Favoriten sollte diesmal ein Sieg gelingen. Mit dieser Motivation begann man die Partie. Mit gut durchdachten Kombinationen brachte man Salzwedel in die Bedrängnis und erarbeitete sich Torchancen. Zum Seitenwechsel konnte man sich über ein 3:3 freuen. Jetzt galt es noch einmal alles zu geben. Dies Anforderung des Trainers setzten die Spieler auch auf dem Feld um. Zweimal noch trafen die Floorballer der SG das gegnerische Tor und sicherten sich so den 5:4 Erfolg über Salzwedel.
Im zweiten Spiel ging es jetzt gegen die Floorball Tigers Magdeburg, eine Mannschaft die schon am ersten Spieltag zu beobachten war und einen starken Eindruck beim 18:4 Erfolg über Genthin hinterließ. Aber mit dem Sieg gegen Salzwedel im Rücken ging man gestärkt in die Begegnung. Magdeburg erwischte aber den besseren Start. Die SG war verdammt einen Rückstand nach zu laufen. Den Vorsprung verteidigte Magdeburg bis in die Pause. Nach dem 3:5 zum Wechsel musste der Trainer die richtigen Worte finden, um die Mannschaft noch einmal zu Höchstleistungen zu motivieren. Wie der Spielverlauf zeigte, muss er diese auch gefunden haben. Mit einer überzeugenden Mannschaftsleistung und der noch letztens zu bemängelnden Chancenverwertung konnte die Mannschaft überzeugen. Sie holte nicht nur den Pausenrückstand auf, sondern konnte der Partie noch eine entscheidende Wendung geben. Mit dem13:7 feierte die Spielgemeinschaft ihren höchsten Saisonsieg und sicherte sich auch gleichzeitig den 2. Tabellenplatz.
| Platz |
Mannschaft |
Spiele |
S |
U |
N |
Punkte |
Tore |
Tordiff. |
| 1 |
Red Devils Wernigerode I |
6 |
4 |
0 |
2 |
12 |
60:33 |
27 |
| 2 |
SG Aschersleben/Großörner |
6 |
3 |
0 |
3 |
9 |
31:34 |
-3 |
| 3 |
SV Concordia Harzgerode |
2 |
2 |
0 |
0 |
6 |
20:10 |
10 |
| 4 |
UHC Döbeln 06 |
2 |
2 |
0 |
0 |
6 |
16:6 |
10 |
| 5 |
Floorball Grizzly’s Salzwedel |
4 |
2 |
0 |
2 |
6 |
24:18 |
6 |
| 6 |
UHC Elster |
2 |
1 |
0 |
1 |
3 |
8:6 |
2 |
| 7 |
Unihockey Igels Dresden |
2 |
1 |
0 |
1 |
3 |
12:17 |
-5 |
| 8 |
Floorball Tigers Magdeburg |
4 |
1 |
0 |
3 |
3 |
34:48 |
-14 |
| 9 |
SV Chemie Genthin |
4 |
0 |
0 |
4 |
0 |
7:40 |
-33 |
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Blau-Weiß Sangerhausen triumphiert am zweiten Spieltag der Hobby-Liga
14.11.2010 von admin.
Das Team des SV Einheit Aschersleben bat am Samstag zum 2. Spieltag der Hobby-Liga im Volleyball. Im ersten Spiel trafen die Gastgeber aus Aschersleben auf die Vertretung von Blau-Weiß Sangerhausen. Nach der Niederlage vom ersten Spieltag reisten die Sangerhäuser diesmal verstärkt an. Jedoch war der Beginn der Partie noch nicht optimal und Aschersleben konnte mit 5:1 in Führung gehen. Sangerhausen ließ sich aber nicht aus der Ruhe bringen und zog sein Spiel routiniert durch und kam zum 5:5 Ausgleich. Dann war es wieder Aschersleben, die sich etwas absetzen konnte. Zum Ende hin war aber Sangerhausen die stabilere Mannschaft und setzte sich im ersten Satz mit 25:19 durch. Im zweiten Satz befanden sich die beiden Teams immer auf Augenhöhe. Es gelang keiner Mannschaft, sich einen entscheidenden Vorsprung zu erarbeiten. Immer wieder versuchte Aschersleben über den athletischen Mittelangreifer zu Punkten zu kommen, aber Sangerhausens Block und die Feldabwehr konnte die Bälle erkämpfen. So endete der zweite Satz mit 25:21 für Sangerhausen. Im dritten Satz ließ Sangerhausen nichts mehr zu und Aschersleben fand kein Mittel um den Gegner am Satz sieg zu hindern. So ging dann auch der dritte Satz mit 25:16 an Sangerhausen.
Die nächste Partie bestritten dann Aschersleben und Rot-Weiß Großörner. Das Team der Rot-Weiß war mit einer stark dezimierten Mannschaft angereist, nur vier Stammspieler waren im Aufgebot. Aber auch das Team setzte sich dem Gegner stark zur Wehr und machte es ihm nicht leicht die Punkte zu erkämpfen. Kaum eingespielt mußten die Rot-Weißen mit 25:19 den kürzeren ziehen. Der zweite Satz begann katastrophal für die Rot-Weißen. Schwächen in der Ballannahme brachten keinen Spielaufbau zustande. Auch die Angriffe konnten nicht durchgebracht werden. So lag man nach kurzer Zeit schon aussichtslos mit 9:1 zurück. Danach ging ein Ruck durch das Team, Punkt für Punkt kämpfte sich Großörner heran. Aschersleben konnte die Lässigkeit, die nach der hohen Führung sich einschlich nicht mehr ablegen und mußte den Satz an Großörner mit 25:19 abgeben. Nach dem Wechsel waren beide Teams gleichwertig, die Partie völlig ausgeglichen. So kämpften beide Teams um den knappen Satz sieg, den Aschersleben am Ende glücklich mit 28:26 für sich verbuchen konnte. Sichtlich zehrte diese schmerzliche Satzniederlage noch bei den Rot-Weißen. Keine Aktionen konnten effektiv ausgespielt werden. Das machte Aschersleben stark und sie verbuchten den vierten Satz souverän mit 25:14 für sich.
Das dritte Spiel sollte wieder spannend werden. Blau-Weiß Sangerhausen wollte auch dieses Spiel gegen die Rot-Weißen aus Großörner gewinnen. Beide Teams begannen wieder sehr engagiert. Vorteile konnte sich kein Team erarbeiten immer wieder war es die feldabwehr beider Teams die überragend war. Trotz der Ausgeglichenheit konnte Großörner die hervorragend agierenden Sangerhäuser nicht bezwingen. So musste sich Großörner auch an diesem Spieltag den Rosenstädtern mit 3:0 geschlagen geben.
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Spielgemeinschaft Mansfelder Land II mit zwei Niederlagen in der Eislebener “Glück Auf” Halle
2.11.2010 von admin.
Die 2. Mannschaft der Spielgemeinschaft Mansfelder Land war am Sonntag zu Gast in der Eislebener “Glück Auf” Halle. Hier bestritten sie ihre Punktspiele gegen den SSV 1899 Wolferode als Gastgeber und die Vertretung von Olympia Berga.
Das erste Spiel des Tages fand zwischen Wolferode und Berga statt. Nach verhaltenem Beginn beider Teams war es Berga die besser ins Spiel kamen. Bei Wolferode kam kein richtiger Spielfluss zustande. Dies änderte sich auch im Verlauf des gesamten Spieles nicht und so konnte Olympia Berga die Partie klar mit 3:0(25:18, 25:15, 25:15) für sich entscheiden.
Die zweite Partie bestritten Wolferode und die Spielgemeinschaft Mansfelder Land. Nach recht gutem Beginn beider Mannschaften war es ein ausgeglichener Satz. Immer wieder wechselte die Führung. Zum Ende hin wurde die Spielgemeinschaft zu lässig und Wolferode nutze die Gelegenheit sich den ersten Satz mit 25:21 zu sichern. Der zweite Satz war ebenfalls recht spannend. Nach einer 21:17 Satzführung konnte sich die SG noch einmal eine 22:21 Führung erkämpfen. Sie verpasste es jedoch den Satz für sich zu entscheiden. Wolferode gewann auch diesen Satz mit 26:24. Im dritten Satz wirkte dann die Mannschaft der SG zu hektisch und unkonzentriert. Schwächen in der Ballannahme ließen keinen optimalen Spielaufbau zu. Wolferode zog seine Leistung konsequent durch und sicherte sich verdient auch den dritten Satz mit 25:20.
Jetzt sollte im dritten Spiel des Tages der erste Sieg für die zweite Vertretung der Spielgemeinschaft Mansfelder Land gegen Olympia Berga gelingen. Mit Berga war eine spielstarke Mannschaft angereist. Dies bewiesen sie schon im ersten Spiel gegen Wolferode. So begann dann die Spielgemeinschaft recht konzentriert. Aber es war nicht ihr Tag. Wieder waren Schwächen in der Ballannahme nicht zu verleugnen. Die Angriffe konnten ebenfalls nicht immer überzeugend vorgetragen werden. So hatte Berga keine Mühe sich gegen die Spielgemeinschaft einen 3:0 (25:21, 25:18, 25:19)Erfolg zu sichern.
Bleibt für die Spielgemeinschaft nur die Hoffnung am nächsten Wochenende in Quedlinburg ihren ersten Sieg ein zu fahren.
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U15 mit zwei Niederlagen am zweiten Spieltag der Regionalliga
30.10.2010 von admin.
Die U15 als Spielgemeinschaft Aschersleben/Großörner musste zum zweiten Punktspieltag der Regionalliga nach Dresden reisen. Das erste Spiel bestritt die Spielgemeinschaft gegen das Team von UHC Elster. Nach verhaltenem Beginn konnte die SG das Geschehen in die Hälfte des UHC verlagern. Leider konnten die erspielten Chancen nicht genutzt werden. Mit Ihrem ersten versprechenden Angriff konnte Elster das 1:0 nach 5 Minuten erzielen. Noch nicht ganz vom Schock erholt musste die SG das 2:0 hinnehmen. In dieser Phase des Spieles konnte sich Karl Ellebrecht als Torwart der SG auszeichnen. Er trieb so manchen Angreifer des Gegners mit seinen zur Verzweiflung, während die eigenen Angreifer das Tor nicht trafen. Nach gut 9 Minuten konnte der UHC doch den Schlussmann der SG zum 3:0 bezwingen. Die Spieler der SG gaben aber nicht auf. Nico Heinrich konnte nach gut 11 Minuten zum 1:3 Pausenstand verkürzen.
Nach der Pause kam das Team mit frischem Elan ins Spiel. Die mangelnde Chancenverwertung war wieder zu beklagen. Ein herrlich vorgetragener Angriff von Fabian Baierl konnte Felix Weinhold nicht im Tor unterbringen. Anders machte es der Gegner mit einer gekonnten Drehung versenkten sie den Ball zum 4:1 im Tor der SG.

Letztendlich der hektisch Spielaufbau aus der Abwehr und die überhasteten Abspiele ließen keine Erfolgversprechenden Spielkombinationen zu. Am Ende musste sich die SG mit 6:1 geschlagen geben.
Im zweiten Spiel gegen die Unihockey Igels aus Dresden wollte man die Chancen besser nutze. Aber der Beginn war alles andere als erfolgreich. Noch nicht richtig im Spiel lag man schnell mit 2:0 zurück. Das brachte die SG aber nicht aus dem Konzept mit guten Kombinationen fand man wieder in Spiel und Nino Heinrich konnte auf 1:2 verkürzen. Danach war es Felix Weinhold der zum 2:2 Ausgleich traf. Gerade als man gut im Spiel war, brachte ein Abwehrfehler die erneute Führung für Dresden. Nach diesem Treffer war das Team der Spielgemeinschaft nicht mehr konzentriert genug. Der Gegner nutzte diese Phase konsequent aus und zog auf 7:2 zur Pause davon. Jetzt war die Motivation von Trainer Uwe Schlösser gefragt. Das Team kam engagiert zurück in die zweite Hälfte. Mit viel Druck kam Nino Heinrich zum Torerfolg und verkürzte auf 3:7. Nach einer kurzen Unkonzentriertheit, die Dresden zum 8:4 nutzte kam die SG auf Touren. Nach Toren von Felix Weinhold, Tim Lukoschus und Fabian Baierl war man wieder auf 6:8 heran. Noch waren 5 Minuten zu spielen, aber der Ball wollte einfach nicht mehr ins Tor.
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Volleyball Hobbyliga-Männer
17.10.2010 von admin.
Am Samstag fand der erste Spieltag der Volleyballmänner in der Hobbyliga statt. Zugast in Großörner “Am Wehr” waren die Mannschaften von SV Einheit Aschersleben und Blau-Weiß 69 Sangerhausen.
Den Auftakt bestritten die Gastgeber von Rot-Weiß Großörner gegen die Vertretung von Einheit Aschersleben. Es zeichnete sich von Beginn an eine spannende Partie ab. Beide Teams kamen gut in die Partie und keine de beiden Mannschaften konnte einen entscheidenden Vorteil erzielen. So endete der erste Satz auch knapp mit 25:23 für Aschersleben. Der zweite Satz begann stark wie der Erste, dann jedoch schlichen sich immer mehr Fehler bei Großörner in der Ballannahme ein. Es konnte kein druckvolles Angriffsspiel aufgebaut werden. Hier zeigte sich die Athletik der jungen Ascherslebener Mannschaft. Immer wieder wurden die schwachen Angriffe der Gastgeber abgefangen und Aschersleben kam seinerseits zu druckvollen Angriffen. In dieser Phase gelang es den Gäste sich eine entscheidende Führung zu schaffen. Somit ging der zweite Satz klar an die Gäste von Aschersleben.
Im dritten Satz hatten sich die Gastgeber wieder einigermaßen gefestigt und hielten im Spielgeschehen mit. Großörner gelang es immer wieder die Ascherslebener an einer entscheidenden Führung zu hindern. In dieser Phase des Spieles konnte Großörner einen entscheidenden Vorsprung erarbeiten. Beim Spielstand von 19:17 schien ein Satzgewinn möglich zu sein. Nach dem Ballwechsel zeigten sich aber wieder entscheidende Schwächen in der Ballannahme und so musste Großörner auch den dritten Satz mit 25:22 an Aschersleben abgeben.
Im zweiten Spiel traf Großörner dann auf die Mannschaft von Blau-Weiß Sangerhausen. Die Mannschaft konnte in der abgelaufenen Saison drei Titel erkämpfen. Somit stand Großörner vor der Aufgabe gegen den Kreismeister und Kreispokalsieger an zu treten. Sangerhausen mit einer stark dezimierten Mannschaft nur angereist machte es Großörner sehr schwer. Der Gastgeber kam überhaupt nicht ins Spiel. Schwierigkeiten in der Ballannahme brachten keinen Spielaufbau. So hatte Sangerhausen leichtes Spiel mit den Gastgebern und konnte die ersten beiden Sätze mit 25:22 für sich verbuchen.
Im dritten Satz ging ein Ruck durch die Mannschaft von Großörner. Die Ballannahme wurde jetzt besser. Dies bracht wieder Selbstvertrauen mit sich, damit erhöhte sich auch die Einsatzbereitschaft. So wurden Bälle erkämpft, die in den ersten beiden Sätze noch verloren gingen. Diese sportliche Leistung wurde belohnt und Großörner konnte zum 2:2 ausgleichen. Die Entscheidung musste im Tiebreak fallen. Jetzt schlich sich bei Großörner wieder der Leichtsinn ein. Nach verschlafenem Beginn lag man schon mit 5:2 zurück, konnte sich aber auf ein 8:6 zum Seitenwechsel herankämpfen. Danach fand Großörner nicht mehr statt. Absolut keine Ballannahme und auch kein Angriff kamen zustande. So war es nicht verwunderlich, das sich Sangerhausen den entscheidenden Satz mit 15:8 sichern konnte. Im dritten Spiel zwischen Einheit Aschersleben und Blau-Weiß Sangerhausen kam es zu einem klaren Sieg mit 3:0 für Aschersleben. Nach dem zehrenden 5-Satz Spiel gegen Großörner war bei Sangerhausen die Kondition am Ende. Die Gegenwehr konnte zwar eine deutliche Satzniederlage verhindern, aber für einen Sieg gab es keine Aussicht.Ergebnisse:
| Rot-Weiß Großörner |
Einheit Aschersleben |
0:3 |
(23:25, 13:25, 22:25) |
| Rot-Weiß Großörner |
Blau Weiß Sangerhausen |
2:3 |
(22:25, 22:25, 25:11, 25:22, 8:15) |
| Einheit Aschersleben |
Blau Weiß Sangerhausen |
0:3 |
(25:18, 25:22, 25:12) |
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2. Punktspieltag der Landesklasse West Männer
4.10.2010 von admin.
Spiel 1: Spielgemeinschaft Mansfelder Land II ( ML II ) : SG ML I ( ML I)
Heute war das erste Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften der Spielgemeinschaft. Nach dem nicht optimalen Start am1. Spieltag hatte sich die 2. Mannschaft viel vorgenommen. Konzentriert und variabel konnte so schnell eine Führung zum 10:5 erarbeitet werden. Die jungen Spieler der 1. Mannschaft hatten anscheinend die Heimmannschaft unterschätzt und kamen auch weiterhin nicht in Tritt. Gut gestellte Bälle von Jörg Gerhardt wurden vom stark spielenden Andreas Fischer sicher ins gegnerische Feld gebracht und so sah es beim Stand 22:16 wie ein erster Satzgewinn für die 2.Mannschaft aus. Aber leider kam ein Bruch in das so erfahrene Team, die Annahme stimmte nicht mehr und auch die Blockspieler Felix Schaumkelle und Christian Büchel waren auf Seiten der 1. Mannschaften auf ihrem Posten. So wurde der Abstand immer geringer und der Satz wurde noch mit 25:23 zugunsten der 1.Mannschaft beendet.
Im 2. Satz war die Niederlage in allen Aktionen der 2.Mannschaft sichtbar. Auch die sonst gute Blockarbeit von Bernd Brückmann war selten vorhanden. So ging der 2. Satz mit 25:15 zu Ende.
Mit dem Einsatz von Torsten Faix kam wieder Ruhe und Stabilität in das Spiel der älteren Truppe und so konnte sich keine der beiden Mannschaften entscheidend absetzen. Beim Stand von 10:9 nahm sich dann die 2.Mannschaft eine kollektive Auszeit und ließ die 1. Vertretung auf 20:12 davon ziehen. Nach deutlichen Worten des Kapitäns Uwe Steinhaus ging ein Aufbäumen durch die Mannschaft und man kam wieder auf 24:22 heran. Aber zu spät, so ging auch der 3. Satz mit 25:23 an die 1. Mannschaft und damit konnten diese den Spielerfolg feiern.

Spiel 2: SG ML II : VC 97 Staßfurt
Auch das Spiel gegen Staßfurt, den 2. der letzten Saison, sollte einen Bewährungsprobe sein. Von den Gästen anscheinend unterschätzt, konnte Stefan Murawski einen Angriff nach dem anderen beim Gegner unterbringen und so war der 1. Satz ein offener Schlagabtausch. Beim Stand von 15:14 konnte die Heimmannschaft durch druckvolle Angaben einen 4 Punktevorsprung herausarbeiten. Das brachte die Staßfurter vollends aus dem Konzept und so war eine kleine Überraschung perfekt. Die SG verbuchte den 1. Satz mit 25:18 klar für sich. Den nächsten Durchgang ging Staßfurt deutlich engagierter an und konnte sich bis zum Stand 18:14 einen kleinen Vorsprung erarbeiten. Auch gut gestellte Bälle von Heiko Gandert konnten dann nicht mehr verwertet werden und es kam zum 25:20 für die Gäste.
Im 3. Satz warf die SG noch mal alles nach vorne und beim Stand 10:6 für sie sah es für diese wieder recht gut aus. Die kreative Pause kam am auch in diesem Spiel und so konnte Staßfurt druckvoll und sicher punkten und gewann somit recht deutlich 25:16.
Das brachte die Heimmannschaft vollends aus dem Konzept und sie lag im 4. Satz schnell mit 14:5 hinten. Diesen Rückstand konnte man nach den anstrengenden vorherigen Sätzen nicht mehr aufholen und so verloren sie auch den 4. Satz mit 25:16.
Spiel 3: VC 97 Staßfurt : SG ML I
Die beiden Favoriten auf den Aufstiegsplatz tasteten sich die ersten Punkte nur ab. Nach guten Angriffen von Filip Kautz und Sebastian Kästner kam recht schnell die Antwort der Staßfurter. In der Endphase des Satzes kamen leichte Annahmeschwierigkeiten im Spiel der SG auf, so das Staßfurt den Satzgewinn mit 25:20 für sich verbuchen konnte.
Der folgende Durchgang war erstmal ein Abbild des 1. Satzes. Bis zum Stand von 14:12 für Staßfurt konnte sich keine Mannschaft den notwendigen Vorsprung erarbeiten. Dann kam Marcus Winter. Mit druckvollen Sprungaufgaben setzte er den Gegner unter Druck und so konnten die Staßfurter ihre Angriffe nicht platziert genug schlagen. Lars Wuhnow als Libero nahm diese Bälle sicher an, und die Angreifer der SG konnten weiter Druck aufbauen. Mit 25:18 kam es zum Satzausgleich.
Die Gäste kamen neu motiviert in den 3. Durchgang und beim Stand von 10:8 konnten sie mit starken Block- und Angriffsaktionen einen Vorteil für sich verbuchen. So endete der Satz mit 25:17 für Staßfurt.Im 4. Satz waren wieder die Mansfelder am Zug. Der Kapitän Alexander Jahn war auf der Außenposition ein starker Rückhalt und nach anfänglicher Ausgeglichenheit setzte sich die SG ab. Fast wie in den vorherigen Sätzen kam es zu einer Stärkephase der aufschlagenden Mannschaft und so musste durch den Satzgewinn für die SG der Tiebreak her.
Im entscheidenden Satz half auch die taktische Aufstellung durch den Trainer Ronny Becker nicht. Staßfurt hatte den besseren start und schnell 3 Punkte Vorsprung. Durch eine etwas unglückliche Schiedsrichterentscheidung weiter verunsichert, kam kein Zusammenspiel mehr zu Stande, so dass Staßfurt am Ende der glückliche Gewinner war.
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Mit einem Sieg und einer Niederlage starten die Feuerfrösche in die Floorballsaison
2.10.2010 von admin.
![U15 der SG Aschersleben/Großörner]()
![U15 der SG Aschersleben/Großörner]()
Die U15 der Feuerfösche musste zum Saisonauftakt nach Genthin reisen. In der Regionalliga Floorball trafen die Feuerfrösche auf das Team des Gastgebers aus Genthin. Mit großen Erwartung angereist begann das Team der Spielgemeinschaft Großörner/aschersleben sehr angagiert. Von Beginn an wurde der Gegner unter Druck gesetzt. Leider fehlte die entscheidende Durchschlagskraft und Präzision vor dem Tor der Genthiner. Eine Unachtsamkeit nach knapp 8 Minuten brachte die 1:0 Führung für Genthin, die bis zu diesem Zeitpunkt keine Möglichkeit hatten. Auch danach ließen die Feuerfrösche nichts mehr zu, aber es mangelte weiter an der Chancenverwertung. 53 Sekunden nach Wiederbeginn konnten die Feuerfrösche dann den Ausgleich erzielen. Die Spielzüge wurden jetzt noch flüssiger aber es dauerte noch bis zur 23. Minute bevor die 2:1 Führung erzielt werden konnte. Damit war der erste Saisonsieg perfekt.
Im zweiten Spiel traf man dann auf das Team der „Red Devils“ aus Wernigerode, ein Gegner mit dem man schon im Bereich der U13 seine Schwierigkeiten hatte. Auch an diesem Tag zeigte sich Wernigerode als eingespielte starke Mannschaft. Obwohl die Feuerfrösche stark begannen musste man schon nach 1:41 Minuten das 1:0 entgegen nehmen. Aber die Feuerfrösche ließen sich nicht aus dem Konzept bringen. Angagierte Gegenwehr brachte nach 3 Minuten den 1:1 Ausgleich. Danach zeigte sich die spielerische Klasse von Wernigerode mit konzentriertem Zuspielen wurde die Abwehr der Feuerfrösche ausgehebelt und Wernigerode erhöhte auf 3:1. Jetzt konnten sich die Feuerfrösche mal wieder entscheidend durchsetzen und verkürzten in der 9. Minute auf 3:2. Noch im Torjubel erhöhte Wernigerode mit einem Doppelschlag innerhalb von 10 Sekunden auf 5:2. Noch nicht ganz Verkraftet mussten die Feuerfrösche auch noch das 6:2 hinnehmen. Danach stabilisierte sich das Spiel der Feuerfrösche wieder und die Abwehr stand besser. So verabschiedete man sich auch in die Halbzeit. Mit neuer Motivation kam man aus der Pause. Mit einem exzellenten Spielzug konnte man die Abwehr der „Red Devils“ überwinden und verkürzte nach nur 49 Sekunden nach Wiederbeginn auf 6:3. Diesen Schwung nahmen die Feuerfrösche mit und setzten Wernigerode weiter unter Druck. Das 6:4 fiel schon nach weiteren 2 Minuten. Die Wende schien jetzt möglich zu sein. Beide Teams schenkten sich nichts. Aber ein weiteres Tor war Ihnen für die nächsten 10 Minuten nicht vergönnt. Kurz vor Ende der Partie konnte sich Wernigerode noch zwei mal durchsetzen und entschied die Partie mit 8:4 für sich.
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Volleyball 1. Punktspieltag in der Landesklasse West Männer
2.10.2010 von admin.
Am Samstag begann für die Männer die Volleyballsaison in der Landesklasse. Das Team der SG Mansfelder Land II und die Mannschaft von Blau-Weiß Hettstedt gastierten in Ballenstedt.
Den Auftakt bestritten Fortuna Ballenstedt und Blau-Weiß Hettstedt. Noch nicht ganz bei der Sache lagen die Hettstedter schon mit 11:3 hinten. Danach wurde das Spiel der Blau-Weißen besser. Immer Mehr Bälle der Ballenstedter konnten abgewehrt werden. Nach einem 18:11 Rückstand kämpften sich die Hettstedter zu einem 20:20 heran. Zum Ende des Satzes mussten sie sich aber mit einem 25:23 geschlagen gebe. Den zweiten Satz begann man dann besser. Schnell wurde ein komfortabler Vorsprung von 13:6 heraus gespielt. Dann begann die starke Phase der Ballenstedter. Mit einer Serie kämpften sie sich auf ein 12:14 heran. Auch die Auszeit von Blau-Weiß konnte die Ballenstedter nicht stoppen. Völlig aufgelöst war nun das Hettstedter Spiel und Ballenstedt konnte den Satz drehen und mit 25:17 für sich entscheiden. Auch im dritten Satz fanden die Hettstedter nicht mehr ihren Rhythmus und mussten sich mit 25:16 geschlagen geben.
Im zweiten Spiel war dann die Zweite der Spielgemeinschaft Mansfelder Land am Netz. Sie wollten die Punkte mit nach Hause nehmen. Aber der Start verlief nicht reibungslos und schnell hatten die Ballenstedter ein paar Punkte Vorsprung. Aber durch hervorragende Feldabwehr und Blockarbeit konnten die Angriffe der Ballenstedter abgefangen werden. Über den stark in Szene gesetzten Außenangreifer Marc Owczarek kam man zu Punkten. Zum Ende des ersten Satzes mußten man sich aber mit 25:23 geschlagen geben. Im zweiten Satz zeichnete sich eine Parallele zum ersten Spiel ab. Die Spielgemeinschaft begann souverän und erkämpfte sich ähnlich wie die Hettstedter im ersten Spiel eine komfortable Führung von 13:7. Jetzt hieß es diesen Führung bis Satzende zu behaupten. Mit zwei taktischen Auszeiten unterbrach man den Spielfluss der Ballenstedter und brachte mit hervorragenden Außenangriffen die Führung über den Satz. Mit 25:20 ging der Satz an die Spielgemeinschaft.
Im dritten Satz erwischten die Ballenstedter den besseren Start. Ein Bruch ging durch die Mannschaft der SG keine Ballannahme kam mehr, auch in der Feldabwehr kam man entscheidende Augenblicke zu spät. Schnell Hatte sich Ballenstedt eine Führung von 11:2 erspielt. Der Rhythmus der Spielgemeinschaft war völlig verloren. Aber Kampfgeist und Einsatzbereitschaft waren noch da und so kämpfte man sich immer wieder heran, aber der Satz ging an die Ballenstedter. Auch der vierte Satz verlief nicht besser für die SG. Nach einer guten kämpferischen Leistung musste man sich auch hier den Ballenstedtern geschlagen geben.
Im dritten Spiel des Tages kam es zum Derby zwischen der SG und Blau-Weiß Hettstedt.
Hier erwischten die Hettstedter den besseren Start. Die Spieler der SG immer noch mit sich selbst hadernd fanden ihren Rhythmus nicht. So lief man immer wieder der Führung der Hettstedter hinterher. Immer wieder punkteten die Hettstedter über den schnellen Außenangreifer. So setzten sich die Blau-Weißen im ersten Satz mit 25:20 durch. Auch der zweite Satz verlief ähnlich wie der Erste. Der Spielgemeinschaft fehlte immer wieder die Durchschlagskraft um seine Angriffe durchbringen zu können. Die Blockarbeit und Feldabwehr war jetzt besser. Aber es reichte nicht, um den stark spielenden Hettstedtern die Führung zu nehmen. So mussten man sich im zweiten Satz mit 25:18 geschlagen geben.
Im dritten Satz ließ die Konzentration der Hettstedter etwas nach. Die Spielgemeinschaft stabilisierte sich in ihrem Spiel. Jetzt kamen auch die Angriffe besser. So wechselte die Führung immer wieder. Nicht umsonst war dieser Satz hart umkämpft und endete mit einem knappen 26:24 für die Spielgemeinschaft. Dies brachte einen Bruch bei den Blau-Weißen. Wie in Rausch gespielt klappen die Angriffe über die Außen und durch die Mitte. Nach dem 25:18 im vierten Satz war nun die Wende möglich für die SG.
Im alles entscheidenden 5. Satz fanden die Hettstedter wieder zu ihrer stärke zurück. Die SG verpasste wieder einmal den Start und lag gleich mit drei Punkten im Rückstand. Aber die Moral stimmte. Sie peitschten sich noch einmal nach vorn und kam zur 7:6 Führung. Jetzt hatte Blau-Weiß wieder seine starke Phase und konnte auf 10:7 davon ziehen. Aber die SG steckte nicht auf und kam auf eine 14:14 heran, bevor die Hettstedter dann mit 16:14 den Satz und damit auch das Spiel für sich entscheiden konnten.